Du lernst es selbst.
Wir gehen die fünf Schritte gemeinsam durch, jede Woche ein Gespräch per Video, dazu eine Hausaufgabe. Ziel: Danach führst du deine KI allein.
Führe eine KI wie einen neuen Mitarbeiter.
Eine KI ist mehr als ein netter Gesprächspartner. Wer lernt, sie zu führen, gibt große Teile von Videoschnitt, Marketing-Planung, Buchhaltungs-Vorbereitung und Vertrieb an sie ab. Und behält dabei die Kontrolle.
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Ein Auszug meiner Kunden
Aus meiner Arbeit in Webdesign und Marketing.
Häufige Fehler
Nicht zu wenig Technik ist das Problem, sondern die Art, wie die meisten KI nutzen: zu vorsichtig, zu blind oder gar nicht.
Du schreibst mit ihr hin und her. Das Angebot für morgen schreibst du trotzdem selbst, um 21 Uhr.
Die KI klingt sicher, also schickst du es ab. Auch wenn eine Zahl nicht stimmt.
Die Floskeln gehen direkt an Kunden. Weil niemand prüft, klingt nichts davon nach dir.
Datenschutz? Vieles davon steht längst auf deinem LinkedIn-Profil. Was wirklich nicht in eine KI gehört, zeigt dir eine einfache Ampel.
Warum jetzt
57 Prozent der Unternehmen in Deutschland setzen jetzt KI ein. Vor einem Jahr waren es 36 Prozent. Gleichzeitig schöpfen 59 Prozent das Potenzial noch nicht aus. Meine Einschätzung: Wer in ein bis zwei Jahren noch ohne KI arbeitet, braucht für dieselbe Arbeit deutlich länger als die, die es können. Der beste Moment war gestern. Der zweitbeste ist jetzt.
57 %
der Unternehmen in Deutschland setzen KI ein, vor einem Jahr waren es 36 %.
Quelle: Bitkom, 14.09.2026, Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten (dort auch die 59 %)
Die Methode
„Meine Ergebnisse sind gut genug.“
Kann sein. Nur: Woher weißt du das? Ein Team führst du nicht, indem du ihm einen Satz zuwirfst. Du erklärst, was du willst, und schaust dir an, was zurückkommt. In fünf Schritten.
Eine KI rät das nächste wahrscheinliche Wort. Nach „Heute Morgen habe ich einen ...“ kommt eher Kaffee als Pinguin.
Ein Briefing in 5 Teilen: Rolle, Ziel, Material, Regeln, Format. Dazu der Satz „Stelle mir bis zu drei Fragen.“
Was machst du jede Woche wieder genauso? Genau da setzen wir an. Denn was sich wiederholt, lässt sich abgeben.
Die KI bekommt eine feste Aufgabe und kommt erst zurück, wenn sie fertig ist. Du schaust drauf und gibst frei.
Was einmal klappt, schreibt die KI als Arbeitsanweisung auf. Ab dann gilt sie für jeden Beitrag und jedes Angebot.
Nichts geht raus, was du nicht gesehen hast.
Erstgespräch anfragenDeine Wahl
Willst du es können oder willst du es los sein? Beides ist okay. Das eine kostet mehr Zeit, das andere mehr Geld.
Wir gehen die fünf Schritte gemeinsam durch, jede Woche ein Gespräch per Video, dazu eine Hausaufgabe. Ziel: Danach führst du deine KI allein.
Aufspüren, Automatisieren und Ausbauen übernehme ich. Verstehen und Anweisen musst du dafür nicht können. Freigeben bleibt bei dir.
Dazu kommt ein Handbuch. Alle Schritte stehen drin, nur für deine KI.
Mein eigenes Beispiel
Alles hier ist mein eigenes Beispiel, kein Kundenergebnis.
Jede Stunde zwischen 9 und 21 Uhr schaut eine KI in mein Postfach, sortiert weg, was nicht zählt, und meldet Wichtiges aufs Handy.
Sage ich beim Dreh „nochmal“, schneidet die KI den verpatzten Versuch raus. Den Rohschnitt baut sie in Premiere, danach schaue ich drüber.
66 Belege aus dem dritten Quartal: zugeschnitten, benannt, für die Steuerberatung sortiert.
Einmal gesagt, dauerhaft gemerkt: Kunden, Entscheidungen und dass ich keine langen Gedankenstriche will. Die KI liest dort nach, bevor sie loslegt.
Aus der Praxis
KI-Beratung biete ich erst seit Oktober 2026 an. Deshalb zuerst ein Gespräch aus der Beratung, dann zwei Fälle aus dem Webdesign. Da gibt es schon Zahlen.
So läuft es ab
„Ja, aber erst mal muss das Auto ja geprüft werden, oder?“
Den Satz habe ich einem Kunden gesagt, der sofort losfahren wollte. Deshalb kommt vor dem Angebot die Bestandsaufnahme.
Du erzählst, wo du stehst und was dich Zeit kostet.
Du zeigst mir, wie du heute arbeitest. Was wiederholt sich jede Woche? Wo sitzt du abends noch dran? Da setzen wir an.
Ein konkretes Angebot für den Weg, der zu dir passt. Entscheiden tust du, ohne Druck.
Unverbindlich
Wo kann eine KI bei dir Arbeit abnehmen? Und wo nicht? Das klären wir. Danach entscheidest du, ich nicht.
Bringt KI bei dir nichts, sage ich es dir.
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Ehrlicher Vergleich
Jeder Weg hat Stärken. Meiner hat auch Schwächen. Hier siehst du beides.
| Selbst ausprobieren | Online-KI-Kurs | Agentur | Mit mir | |
|---|---|---|---|---|
| Kosten | Nur deine Zeit | Fester Preis, meist weniger | Laufende Rechnung | Persönlich, kostet mehr. Preis im Gespräch |
| Deine Zeit | Viel, und allein | Videos, wann du willst | Wenig, die machen es | Weg 1: wöchentlich. Weg 2: weniger |
| Zugeschnitten | Ja, aber du rätst | Nein, gleich für alle | Ja, für deinen Auftrag | Ja, an deinem Material |
| Du lernst es | Langsam, durch Fehler | Ja, allgemein | Meist nein, du lässt machen | Weg 1: ja. Weg 2: Handbuch |
| Wer schaut drauf | Niemand | Meist niemand | Die Agentur selbst | Weg 1: gemeinsam. Weg 2: du gibst frei |
| Wie viele Hände | Du | Beliebig viele Teilnehmer | Ein ganzes Team | Ein Mensch: ich |
Allgemeine Einschätzung, keine Aussage über einzelne Anbieter.
Passt das zu dir?
Du bekommst von mir nur, was du auch nutzen wirst. Deshalb vorab ehrlich.
Unsicher? Frag im Gespräch. Wenn es nicht passt, sage ich es dir.
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Über mich
2022 habe ich mich selbstständig gemacht und Golden Frame aufgebaut: Marken und Websites für Selbstständige.
Seit 2023 arbeite ich mit KI, zuerst mit ChatGPT, dann mit Claude. Videos, Website und Automationen entstehen bei mir ohne Mitarbeiter und ohne Agentur.
Ich automatisiere alles für dich, was ich vorher für mich geprüft habe.
Häufige Fragen
Frage nicht dabei? Stell sie im Gespräch.
Vielleicht nichts. Vielleicht eine Menge. Ein Vertriebsberater, den ChatGPT selbst mit 9,8 von 10 bewertet hatte, hat nach der ersten Sitzung zwei Dinge an seiner Arbeit geändert.
Im Prinzip ganz einfach: Wenn du einem neuen Mitarbeiter erklären kannst, welcher Knopf am Kopierer was macht, kannst du auch eine KI anweisen. Programmieren musst du nicht.
Keine Zahl auf dieser Seite, weil sie vom Weg abhängt. Im Erstgespräch nenne ich dir den Rahmen. Das schriftliche Angebot kommt nach der Bestandsaufnahme.
Eine Ampel hilft.
Schalte in den Einstellungen ab, dass mit deinen Chats trainiert wird. Das ist keine Rechtsberatung. Bei Zweifeln frag eine Fachperson für Datenschutz.
Beides geht. Seit 2023 arbeite ich mit beiden, zurzeit vor allem mit Claude. Die Ergebnisse unterscheiden sich ein Stück, jede KI arbeitet ein bisschen anders.
Weg 1: jede Woche etwa eine Stunde Gespräch per Video, dazu eine Hausaufgabe. Weg 2: weniger.
Wird sie. Sicher. Und sie klingt dabei genauso überzeugt wie bei der richtigen Antwort. Deshalb lernst du als Erstes das Prüfen.
Zuerst dein Wissen an einem Ort, dann Testen und Verbessern. Wie lange das dauert, legen wir im Angebot fest.
Du erzählst, wo du stehst. Wir schauen, wo eine KI bei dir Arbeit abnehmen kann. Du gehst ohne Verpflichtung wieder raus.
Du musst dafür nichts entscheiden. Ein Gespräch genügt.