Nicholas Bode Erstgespräch anfragen
Nicholas Bode im dunklen Anzug mit Brille vor einer Glasfassade in Frankfurt, das Smartphone in der Hand

Führe eine KI wie einen neuen Mitarbeiter.

Ein ganzes Team in deiner Hosentasche. Lerne, es richtig zu führen.

Eine KI ist mehr als ein netter Gesprächspartner. Wer lernt, sie zu führen, gibt große Teile von Videoschnitt, Marketing-Planung, Buchhaltungs-Vorbereitung und Vertrieb an sie ab. Und behält dabei die Kontrolle.

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Kostenlos, 20 Minuten am Telefon, unverbindlich

Ein Auszug meiner Kunden

Aus meiner Arbeit in Webdesign und Marketing.

  • weitblick GmbH
  • auto-tec H&D
  • ALSTERmark Versicherungsmakler
  • Maklerstarter
  • robertzabke.de
  • Felix Huber Coaching
  • Jeffrey Gnade
  • AutoForm
  • Experte PKV bKV
  • lebenswert Advisory
  • Knimach Strategies
  • Praelux
  • HALO
  • Lyes Wedekind Finanzkonzepte
  • Selection Fitness
  • D. Machts Group

Häufige Fehler

Die meisten nutzen KI falsch. In beide Richtungen.

Nicht zu wenig Technik ist das Problem, sondern die Art, wie die meisten KI nutzen: zu vorsichtig, zu blind oder gar nicht.

  • KI bleibt dein Gesprächs­partner.

    Du schreibst mit ihr hin und her. Das Angebot für morgen schreibst du trotzdem selbst, um 21 Uhr.

  • Du verlässt dich blind auf Ergebnisse.

    Die KI klingt sicher, also schickst du es ab. Auch wenn eine Zahl nicht stimmt.

  • Deine Texte klingen nach ChatGPT.

    Die Floskeln gehen direkt an Kunden. Weil niemand prüft, klingt nichts davon nach dir.

  • Du bist zu skeptisch.

    Datenschutz? Vieles davon steht längst auf deinem LinkedIn-Profil. Was wirklich nicht in eine KI gehört, zeigt dir eine einfache Ampel.

Warum jetzt

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

57 Prozent der Unternehmen in Deutschland setzen jetzt KI ein. Vor einem Jahr waren es 36 Prozent. Gleichzeitig schöpfen 59 Prozent das Potenzial noch nicht aus. Meine Einschätzung: Wer in ein bis zwei Jahren noch ohne KI arbeitet, braucht für dieselbe Arbeit deutlich länger als die, die es können. Der beste Moment war gestern. Der zweitbeste ist jetzt.

Nicholas Bode mit verschränkten Armen am Fenster, Blick in die Kamera, dunkelgrünes Sakko und heller Rollkragenpullover

57 %

der Unternehmen in Deutschland setzen KI ein, vor einem Jahr waren es 36 %.

Quelle: Bitkom, 14.09.2026, Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten (dort auch die 59 %)

Die Methode

Erst verstehen, wie KI arbeitet. Dann lernen, sie zu führen.

„Meine Ergebnisse sind gut genug.“

Kann sein. Nur: Woher weißt du das? Ein Team führst du nicht, indem du ihm einen Satz zuwirfst. Du erklärst, was du willst, und schaust dir an, was zurückkommt. In fünf Schritten.

  1. Verstehen

    Eine KI rät das nächste wahrscheinliche Wort. Nach „Heute Morgen habe ich einen ...“ kommt eher Kaffee als Pinguin.

  2. Anweisen

    Ein Briefing in 5 Teilen: Rolle, Ziel, Material, Regeln, Format. Dazu der Satz „Stelle mir bis zu drei Fragen.“

  3. Aufspüren

    Was machst du jede Woche wieder genauso? Genau da setzen wir an. Denn was sich wiederholt, lässt sich abgeben.

  4. Automatisieren

    Die KI bekommt eine feste Aufgabe und kommt erst zurück, wenn sie fertig ist. Du schaust drauf und gibst frei.

  5. Ausbauen

    Was einmal klappt, schreibt die KI als Arbeitsanweisung auf. Ab dann gilt sie für jeden Beitrag und jedes Angebot.

Nichts geht raus, was du nicht gesehen hast.

Erstgespräch anfragen

Deine Wahl

Wie viel willst du selbst machen?

Willst du es können oder willst du es los sein? Beides ist okay. Das eine kostet mehr Zeit, das andere mehr Geld.

Weg 1

Du lernst es selbst.

Wir gehen die fünf Schritte gemeinsam durch, jede Woche ein Gespräch per Video, dazu eine Hausaufgabe. Ziel: Danach führst du deine KI allein.

Weg 2

Du lässt es dir einrichten.

Aufspüren, Automatisieren und Ausbauen übernehme ich. Verstehen und Anweisen musst du dafür nicht können. Freigeben bleibt bei dir.

Dazu kommt ein Handbuch. Alle Schritte stehen drin, nur für deine KI.

Mein eigenes Beispiel

Mein eigenes Team: so sieht es aus

Alles hier ist mein eigenes Beispiel, kein Kundenergebnis.

Mail-Wächter

Jede Stunde zwischen 9 und 21 Uhr schaut eine KI in mein Postfach, sortiert weg, was nicht zählt, und meldet Wichtiges aufs Handy.

Videoschnitt

Sage ich beim Dreh „nochmal“, schneidet die KI den verpatzten Versuch raus. Den Rohschnitt baut sie in Premiere, danach schaue ich drüber.

Belege

66 Belege aus dem dritten Quartal: zugeschnitten, benannt, für die Steuerberatung sortiert.

Brain

Einmal gesagt, dauerhaft gemerkt: Kunden, Entscheidungen und dass ich keine langen Gedankenstriche will. Die KI liest dort nach, bevor sie loslegt.

Nicholas Bode am Laptop, Hand am Kinn, Blick in die Kamera, dunkelgrünes Sakko
Das Team-Video. Ohne Mitarbeiter, ohne Agentur, mit KI gebaut.

Aus der Praxis

Drei Fälle, ehrlich eingeordnet

KI-Beratung biete ich erst seit Oktober 2026 an. Deshalb zuerst ein Gespräch aus der Beratung, dann zwei Fälle aus dem Webdesign. Da gibt es schon Zahlen.

Ein Vertriebsberater.

  1. ChatGPT bewertete seine KI-Nutzung mit 9,8 von 10.
  2. Nach rund 50 Minuten merkt er: Seine KI braucht eine Einarbeitung wie ein Mensch.
  3. Noch in der Sitzung startet er einen neuen Chat mit Markenleitfaden und lässt sich zuerst Fragen stellen.

Ein Kfz-Gutachter in Aachen.

  1. Alte Website, online kam nie eine Anfrage.
  2. Dann eine neue Seite, so klar gebaut, dass auch eine KI sie lesen kann.
  3. Danach ruft er an: Zwei Leute haben ihn über ChatGPT gefunden.

Ein PKV-Makler in Hamburg (PKV = private Kranken­versicherung).

  1. Er wollte nicht nur von Empfehlungen leben.
  2. Inhalte genau zu dem, was die Leute gerade bewegte: die Beitragsanpassungen.
  3. Heute Platz 1 organisch bei Google für „Experte PKV“.

So läuft es ab

Drei Schritte bis zu deinem Angebot

„Ja, aber erst mal muss das Auto ja geprüft werden, oder?“

Den Satz habe ich einem Kunden gesagt, der sofort losfahren wollte. Deshalb kommt vor dem Angebot die Bestandsaufnahme.

  1. Erstgespräch

    Du erzählst, wo du stehst und was dich Zeit kostet.

  2. Bestandsaufnahme

    Du zeigst mir, wie du heute arbeitest. Was wiederholt sich jede Woche? Wo sitzt du abends noch dran? Da setzen wir an.

  3. Angebot

    Ein konkretes Angebot für den Weg, der zu dir passt. Entscheiden tust du, ohne Druck.

Unverbindlich

Ein Gespräch. Danach weißt du, ob es sich lohnt.

Wo kann eine KI bei dir Arbeit abnehmen? Und wo nicht? Das klären wir. Danach entscheidest du, ich nicht.

Bringt KI bei dir nichts, sage ich es dir.

Erstgespräch anfragen
Nicholas Bode im hellgrauen Anzug, lächelt in die Kamera, an eine Steinwand gelehnt

Ehrlicher Vergleich

Selbst ausprobieren, Kurs, Agentur oder mit mir?

Jeder Weg hat Stärken. Meiner hat auch Schwächen. Hier siehst du beides.

Selbst ausprobierenOnline-KI-KursAgenturMit mir
KostenNur deine ZeitFester Preis, meist wenigerLaufende RechnungPersönlich, kostet mehr. Preis im Gespräch
Deine ZeitViel, und alleinVideos, wann du willstWenig, die machen esWeg 1: wöchentlich. Weg 2: weniger
ZugeschnittenJa, aber du rätstNein, gleich für alleJa, für deinen AuftragJa, an deinem Material
Du lernst esLangsam, durch FehlerJa, allgemeinMeist nein, du lässt machenWeg 1: ja. Weg 2: Handbuch
Wer schaut draufNiemandMeist niemandDie Agentur selbstWeg 1: gemeinsam. Weg 2: du gibst frei
Wie viele HändeDuBeliebig viele TeilnehmerEin ganzes TeamEin Mensch: ich

Mit mir

Kosten
Persönlich, kostet mehr. Preis im Gespräch
Deine Zeit
Weg 1: wöchentlich. Weg 2: weniger
Zugeschnitten
Ja, an deinem Material
Du lernst es
Weg 1: ja. Weg 2: Handbuch
Wer schaut drauf
Weg 1: gemeinsam. Weg 2: du gibst frei
Wie viele Hände
Ein Mensch: ich
Selbst ausprobieren
Kosten
Nur deine Zeit
Deine Zeit
Viel, und allein
Zugeschnitten
Ja, aber du rätst
Du lernst es
Langsam, durch Fehler
Wer schaut drauf
Niemand
Wie viele Hände
Du
Online-KI-Kurs
Kosten
Fester Preis, meist weniger
Deine Zeit
Videos, wann du willst
Zugeschnitten
Nein, gleich für alle
Du lernst es
Ja, allgemein
Wer schaut drauf
Meist niemand
Wie viele Hände
Beliebig viele Teilnehmer
Agentur
Kosten
Laufende Rechnung
Deine Zeit
Wenig, die machen es
Zugeschnitten
Ja, für deinen Auftrag
Du lernst es
Meist nein, du lässt machen
Wer schaut drauf
Die Agentur selbst
Wie viele Hände
Ein ganzes Team

Allgemeine Einschätzung, keine Aussage über einzelne Anbieter.

Passt das zu dir?

Für wen das etwas ist. Und für wen nicht.

Du bekommst von mir nur, was du auch nutzen wirst. Deshalb vorab ehrlich.

Das ist etwas für dich, wenn du

  • selbstständig bist, zum Beispiel als Berater, Coach oder Dienstleister,
  • das Maximum aus deinem Unternehmen rausholen willst,
  • rund eine Stunde pro Woche investierst,
  • dir jedes Ergebnis ansiehst, bevor es rausgeht, und die Kontrolle behältst.

Das wird nichts mit uns, wenn

  • die KI alles allein machen soll und keiner mehr draufschaut. Also sorry to say: Dann lass es lieber.
  • du nur „den einen Befehl“ suchst, der alles löst,
  • du in einer Firma arbeitest, in der die Rechtsabteilung jedes Werkzeug erst freigeben muss,
  • du schon genau weißt, wie es geht, und nur jemanden suchst, der es abtippt,
  • für dich nur der günstigste Preis zählt.

Unsicher? Frag im Gespräch. Wenn es nicht passt, sage ich es dir.

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Nicholas Bode, Blick in die Kamera, beiger Anzug mit Krawatte, warmes Licht im Hintergrund

Über mich

Wer dir das beibringt

2022 habe ich mich selbstständig gemacht und Golden Frame aufgebaut: Marken und Websites für Selbstständige.

Seit 2023 arbeite ich mit KI, zuerst mit ChatGPT, dann mit Claude. Videos, Website und Automationen entstehen bei mir ohne Mitarbeiter und ohne Agentur.

Ich automatisiere alles für dich, was ich vorher für mich geprüft habe.

Häufige Fragen

Fragen, die du dir gerade stellst

Frage nicht dabei? Stell sie im Gespräch.

Ich nutze ChatGPT schon jeden Tag. Was soll ich noch lernen?

Vielleicht nichts. Vielleicht eine Menge. Ein Vertriebsberater, den ChatGPT selbst mit 9,8 von 10 bewertet hatte, hat nach der ersten Sitzung zwei Dinge an seiner Arbeit geändert.

Ich bin kein Technik-Mensch. Reicht das?

Im Prinzip ganz einfach: Wenn du einem neuen Mitarbeiter erklären kannst, welcher Knopf am Kopierer was macht, kannst du auch eine KI anweisen. Programmieren musst du nicht.

Was kostet das?

Keine Zahl auf dieser Seite, weil sie vom Weg abhängt. Im Erstgespräch nenne ich dir den Rahmen. Das schriftliche Angebot kommt nach der Bestandsaufnahme.

Darf ich meine Daten in eine KI geben?

Eine Ampel hilft.

  • Grün: was du selbst veröffentlicht hast und Texte ohne Namen anderer.
  • Gelb: Internes, erst überlegen oder unkenntlich machen.
  • Rot: Passwörter, Gesundheitsdaten, Verträge, Kundendaten mit Namen.

Schalte in den Einstellungen ab, dass mit deinen Chats trainiert wird. Das ist keine Rechtsberatung. Bei Zweifeln frag eine Fachperson für Datenschutz.

Claude oder ChatGPT?

Beides geht. Seit 2023 arbeite ich mit beiden, zurzeit vor allem mit Claude. Die Ergebnisse unterscheiden sich ein Stück, jede KI arbeitet ein bisschen anders.

Wie viel Zeit brauche ich?

Weg 1: jede Woche etwa eine Stunde Gespräch per Video, dazu eine Hausaufgabe. Weg 2: weniger.

Was, wenn die KI Fehler macht?

Wird sie. Sicher. Und sie klingt dabei genauso überzeugt wie bei der richtigen Antwort. Deshalb lernst du als Erstes das Prüfen.

Und danach?

Zuerst dein Wissen an einem Ort, dann Testen und Verbessern. Wie lange das dauert, legen wir im Angebot fest.

Was passiert im Erstgespräch?

Du erzählst, wo du stehst. Wir schauen, wo eine KI bei dir Arbeit abnehmen kann. Du gehst ohne Verpflichtung wieder raus.

Das Team steckt schon in deiner Hosentasche. Führ es.

Du musst dafür nichts entscheiden. Ein Gespräch genügt.

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